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am 26. Jänner

Kogler fordert Bekenntnis gegen Rechts­extremismus

Werner Kogler, Die Redaktion - Anlässlich des Holocaust-Gedenktages fordert unser Bundessprecher Werner Kogler von der Regierung eines: Ein klares Bekenntnis gegen rechtsextremes Gedankengut.

Wir fordern Bekenntnis gegen Rechtsextremismus.
Es darf nicht sein, dass rechtsextremes Gedankengut im Kanzleramt salonfähig wird. Punkt.
„Sich von Mal zu Mal auf Einzelfälle oder Diffamierung durch politische Gegner auszureden, kann man der FPÖ nicht länger durchgehen lassen.“
Werner Kogler, Bundessprecher

Anlässlich des Internationalen Holocaust-Gedenktages am 27. Jänner verurteilt unser Bundessprecher Werner Kogler die regelmäßig wiederkehrenden rechten Exzesse innerhalb der FPÖ bzw. in den ihr nahestehenden Kreisen aufs Schärfste.

Zu viele Einzelfälle


"Sich von Mal zu Mal auf Einzelfälle oder Diffamierung durch politische Gegner auszureden, kann man der FPÖ nicht länger durchgehen lassen. Die Blauen sind jetzt Vizekanzler-Partei und haben Mitverantwortung für das Ansehen Österreichs international sowie für die Stimmung innerhalb der Gesellschaft hierzulande. Aus dem selben Grund kann die ÖVP und ihr Kanzler Kurz nicht permanent wegschauen oder es wegreden, wenn der Juniorpartner wieder mit verwerflichem Gedankengut auffällig wird", so unser Bundessprecher.​​

„73 Jahre nach der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau ist es unerträglich und nicht hinzunehmen, wenn Liederbücher mit Nazi-Texten auftauchen und kleingeredet werden.“
Werner Kogler

"Unterträglich und nicht hinzunehmen"

Kogler weiter: "73 Jahre nach der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau ist es unerträglich und nicht hinzunehmen, wenn Liederbücher mit Nazi-Texten auftauchen und kleingeredet werden, wie jenes von der Burschenschaft Germania des niederösterreichischen FP-Spitzenkandidaten Landbauer. Auch ist es nicht hinzunehmen, wenn der bekannt sprachgewandte Bundesminister Kickl mit der Aussage, "Flüchtlinge konzentrieren" zu wollen, bewusst provoziert. Und anschließend stellt er sich unwissend, dass diese Formulierung an dunkelste Nazi-Zeiten erinnert."

wir kämpfen weiter gegen rechts!

"Diese ständige Wiederkehr von radikal rechten Rülpsern der FPÖ kommen dank Kurz-ÖVP nun auch von der Regierungsbank. Die politische Handschrift dieser schwarzblauen Bundesregierung ist geprägt von Spalten und Trennen,“ so Kogler. Er betont und verspricht, dass wir Grünen und er selbst "auch außerhalb des Nationalrats nicht aufhören werden, diese Entwicklungen wachsam zu beobachten, aufzuzeigen und ihnen entgegenzuwirken. Wir müssen mit aller Kraft am Zusammenhalt aller Bevölkerungsgruppen in unserer Gesellschaft arbeiten.“


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